Shakespeare's "Romeo und Julia" |
Es ist sehr faszinierend, wie die Deutsche Sprache verwendet wird, um diese Gedanken auszudrücken, es ist eine Kunst die Worte so zu verwenden!
| aus dem Kino-Film | | aus dem Buch |
Ach, dass die Liebe, die so lieblich scheint,
es doch so grausam und tyrannisch meint.
Ach, dass die Liebe, deren Augen blind,
um an ihr Ziel zu kommen, immer wieder Wege find.
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Ach, dass der Liebesgott, so mild im Scheine,
so grausam in der Prob' erfunden wird!
Ach, dass der Liebesgott, trotz seinen Binden,
zu seinem Ziel stehts Pfade weiß zu finden.
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So ein'ge Lieb' aus großem Hass entbrannt!
Ich sah zu früh, den ich zu spät erkannt.
Oh, Wunderwerk, ich fühle mich getrieben,
den ärgsten Feind aufs zärtlichste zu lieben.
Oh sel'ge, sel'ge Nacht! Ich fürcht nur, weil mich Nacht umgibt,
dies alles sein nur Traum. Zu schmeichelnd süß, um wirklich zu bestehn.
Schlaf wohn' auf deinem Aug', Fried' in der Brust!
O wär' ich Fried' und Schlaf und ruht' in solcher Lust!
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